Am Einsatzort wurde sofort mit der Suche nach den beiden Kälbern begonnen und weitere Feuerwehren bzw. Drohnenstützpunkte alarmiert.
Nach 3 Stunden musste die Suche aufgrund der Dunkelheit und des dichten Nebels abgebrochen werden.
Danke an alle Einsatzkräfte für die gute Zusammenarbeit.