24 Stunden Feuerwehr 2018

Geschrieben von Simon am .

Jugendgruppe der Feuerwehren Münzkirchen und Schießdorf verbrigen 24 Stunden bei der Feuerwehr

 

Nach Ankunft aller jugendlichen Teilnehmer um etwa 13:00 Uhr wurden die Schlafplätze altersgemäß verteilt und die Feldbetten aufgestellt, was den meisten auch keine Probleme bereitete. Für den Abend stand ,,Knackagrillen” mit ,,Stockbrot” auf dem Programm, doch die Grillstecken mussten erst gefunden werden. Sowohl die Kids, als auch die Betreuer zogen sich ihre Uniformen an, um diese Aufgabe entsprechend zu meistern. Die einzigen Anhaltspunkte für die drei gutgemischten Gruppen waren eine Ortskarte über Münzkirchen, und ein Hinweiszettel mit maßstabsgetreuen Längenangaben und den jeweiligen Himmelsrichtungen als Richtungsweiser dazu. Nach einer Weile orientiertem Suchen waren Alle am Ziel angelangt und es gab für jedermanns Geschmack ein kühles Getränk. Gemeinsam wählten wir die richtigen Stecken aus und trennten sie von den Sträuchern ab. Zurück im Feuerwehrhaus wurden die Stecken geschnitzt und das kleine Feuer entzündet. Beim gemütlichen Beisammensitzen in der Dämmerung grillten alle schon hungrig ihre Knacker und Stockbrote, eine schwärzer als die andere, aber gut geschmeckt haben sie auch. Nach erschöpfenden herumtollen, gab es für die kleinen Feuerwehrmänner und Feuerwehrmädchen noch einen spannenden Film zu sehen, bevor sie ins Bett mussten um für den nächsten Tag ausgeschlafen zu sein hatten. Voller Erwartung wurden wir alle am nächsten Morgen vom Betreuer geweckt Mit verschlafenen Gesichtern erschienen die meisten im Gemeinschaftsraum. Doch nach einem stärkenden Frühstück starteten wir gut in den Tag. Die Betten wurden wieder abgebaut und die Sachen schon zusammengerichtet, danach stand Uniformpflicht für einen Ausflug an. Keiner wusste, wo es hinging, doch als wir der Donau immer näher kamen konnten es die meisten schon erahnen. Bei der Pyrawanger Feuerwehr angekommen, hatten alle, besonders die kleinen, Augen für das Feuerwehrboot. Jeder musste sich eine Schwimmweste überziehen, dann ging es los. In zwei Gruppen aufgeteilt, um nicht zu kentern. Während wir mit dem Boot die Donau rauf und runter flitzten, bekamen wir Klarheit über einige wichtige Informationen auf dem Wasser und über Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Burg Krämpelstein und deren Sage. Nach dem alle eine große Runde gefahren waren, wurde uns höflicherweise noch angeboten, eine Extrarunde zu drehen, jedoch nicht wegen der Sehenswürdigkeiten, sondern um die Wellen nach allen Mitteln zu testen. Das Angebot ließ sich keiner entgehen und es war ein spaßiges Erlebnis. Am Schluss wurden noch viele Fotos und Schnappschüsse geschossen, bevor wir uns mit einem ausgesprochenen Dankeschön verabschiedeten und die Heimfahrt antraten. Zum Abschluss wurden wir noch mit Schnitzel verköstigt bevor einer nach dem anderen abgeholt wurden.

Geschrieben von Korbinian Max

 

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